CLOWN TOM BOLTON

The action comedy show that's fun for everyone!

Workshops für Jonglage, Performance oder Ballon-Modellage.

 

Jonglage-Workshops.

Tom hat mehr als 35 Jahre Erfahrung als Jongleur. Er ist auf das Jonglieren von Bällen, Keulen und Zigarrenschachteln spezialisiert. Als Clown macht er natürlich lieber lustige Tricks als das Publikum mit seiner Technik beeindrucken zu wollen. In Wirklichkeit ist er aber ein sehr erfahrener Jongleur. Neben seiner Begabung die Leute zu unterhalten; kann er außerdem anbieten, Interessenten das Jonglieren beizubringen. Von absoluten Anfängern bis zu fortgeschrittenen Jongleuren; Tom setzt effektive Methoden zur Ausbildung und Ermunterung ein. Wenn in kleinen Gruppen gearbeitet wird, kann er den meisten Leuten innerhalb von 30 – 40 Minuten die Jonglage mit 3 Bällen beibringen.

Warum Jonglage? Das ist eine gute Frage. Die kurze Antwort ist, einfach weil es Spaß macht! Als Sportart ist es ideal, um Hand-Auge-Koordination zu lernen. Jeder kann im eigenen Tempo lernen, bis es irgendwann möglich wird, die Bälle oder Keulen auch auszutauschen. Es ist ein Kooperationssport, kein Kampfsport. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten birgt es auch ein niedriges Verletzungsrisiko. Man braucht zwar etwas Freiraum zum Trainieren, aber spezielle Hallen oder Plätze wie beim Fußball, Basketball oder Baseball sind nicht notwendig. Außerdem muss man keine Nutzungsgebühren wie beim Golf oder Tennis bezahlen. Die Ausrüstung ist auch vergleichsweise günstig. Gute Jonglierbälle kann man selbst anfertigen, während Jonglierkeulen von guter Qualität zwar etwas kosten aber normalerweise auch Jahre halten.

Zusätzlich ist es ein sehr soziales Hobby. Viele Jongleure kommen bei wöchentlichen Treffen regelmäßig zusammen oder treffen bei Kongressen aufeinander. Sogar die weltbesten professionellen Jongleure sind immer gern dazu bereit, Hobby-Jongleuren Tipps zu geben und Vorschläge zu machen. Die Teilnehmer, die bei Toms Workshops mitmachen, sind immer begeistert, da sie etwas Neues lernen und Erfolgserlebnisse haben.

Wie genau funktioniert ein Workshop? Tom bringt die gesamte notwendige Ausrüstung mit, die normalerweise aus Bällen für Anfänger besteht. Auf Wunsch kann er für Fortgeschrittene zusätzlich auch Keulen und Zigarrenschachteln mitbringen. Am Besten sind kleine Gruppen von 8 oder 10 Teilnehmern. Kinder im Alter von 7 oder 8 Jahren können es normalerweise schon meistern. Jüngere Kinder wollen es zwar immer gern versuchen, sind aber in der Regel noch nicht fähig, sich lange genug zu konzentrieren, um das Jonglieren während eines Workshops zu erlernen. Leider können sehr lebhafte Kinder es anderen schwer machen, sich zu konzentrieren.

Tom begleitet seine Schüler Schritt für Schritt durch den Lernprozess, einschließlich dem Jonglieren mit 3 Bällen gleichzeitig. Er kann den Rhythmus des Jongliermusters kontrollieren, so dass das korrekte Timing gespürt wird. Das ist ein ganz wichtiger Schritt, der nicht alleine gemacht werden kann. Mit dieser Methode hat er so einigen Leuten, die es erst alleine versucht haben und gescheitert sind, das Jonglieren beigebracht. Viele Leute können es sich zwar selbst beibringen, mit der richtigen Unterstützung ist es jedoch viel einfacher. Bei Misserfolgen schlussfolgern die Leute in der Regel, das Jonglieren einfach zu schwer ist für sie. Diese Einstellung wird dann zu einer mentalen Barriere. Das Positive ist, dass ein qualifizierter Lehrer den großen Unterschied zwischen Erfolg und Frustration ausmacht.

Ballon-Modellage Workshops.

Vor allem für Kinder ist das Ballon modellieren sehr populär geworden, und auch für Eltern, die es gern für ihre Kinder erlernen möchten. Welches Kind findet es nicht toll, wenn es sein Lieblingstier als Ballon bekommt? Neben Tieren kann man auch verschiedene Hüte, Blumen, Herzen und ähnliches modellieren. Die eigene Vorstellungskraft ist die einzige Grenze. Anstatt nur einen Ballon zu erhalten, macht es noch mehr Spaß, kreativ zu werden und selbst etwas zu gestalten. Nach vielen Anfragen hat Tom festgestellt, dass oftmals mehr Interesse darin besteht, die Ballon Modellage zu lehren anstatt nur vorführen zu lassen. Während eines improvisierten Workshops ist es am besten, die Gruppe auf 5 – 6 zu begrenzen. Wenn im Voraus geplant, kann Tom auch zusätzliche Pumpen mitbringen, die zum Aufblasen der Ballons benötigt werden, und so mit bis zu 12 Teilnehmern arbeiten. Konzentriert wird sich dabei auf die Grundtechniken mit denen man auch Dutzende von verschiedenen Figuren modellieren kann. Tom stellt selbstverständlich die speziellen Ballons, die für die Modellage am besten sind, zur Verfügung.

Performance Workshops.

 

Es gibt so einige Veranstalter, die Schauspiel- oder Clown Kurse anbieten. Toms Angebot ist anders. Anstatt Methoden des Schauspielens zu lehren, gibt Tom einen Einblick in seine einzigartigen Erlebnisse als ein um die Welt reisender Clown. Als Straßenperformer hat er viele Dinge gelernt, die sogar die besten, klassisch ausgebildeten Schauspieler nie erlernen werden. Vieles davon ist Theorie, wie zum Beispiel psychologische Hintergründe, auf denen Toms Performances basieren. In einem typischen Clown-Seminar erlernt man eine Nummer, die man dann abkupfern kann und in eine gute Vorstellung umsetzen kann. Das ist nicht schlecht. Um aber ein eigenes Programm aufzubauen, muss man auch verstehen, WARUM Sachen lustig sind. Denk nur an das Sprichwort, „Gib einem Mann einen Fisch und Du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einen Mann zu fischen und Du ernährst ihn ein Leben lang“. Wenn es um Clown sein und Performance geht, geht es nicht um das wie, sondern um das warum. Wenn darauf eine Antwort gefunden wurde, kann man mit den vielen möglichen „wie“ experimentieren anstatt nur etwas routinemäßig zu wiederholen. Die Dauer so eines Workshops ist mit 1 bis 2 Stunden optimal und kann auch größere Gruppen umfassen.